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Streitschlichterausbildung im Schuljahr 2016

Wie wird man Streitschlichter?

In jedem Schuljahr werden in jeder altersgemischten Klasse zwei Kinder der dritten Schulstufe von ihren MitschülerInnen für die Streitschlichterausbildung vorgeschlagen. Die gewählten Schülerinnen und Schüler treffen sich in einem Zeitrahmen von etwa 20 Schulstunden, um Konfliktlösungsstrategien und Kommunikationsfertigkeiten zu entwickeln. Durch Rollen-, Vertrauens- und Kooperationsspiele werden die Kinder an ihre Aufgabe herangeführt.

Was versteht man unter Streitschlichtung?

Die Heranwachsenden üben das aktive Zuhören, sie helfen den Streitenden durch Fragen selber Lösungen für ihr Problem zu finden. Dabei erfahren alle Beteiligten, dass man Streitigkeiten und Konflikte auch in einem fairen Gespräch und ohne Schuldzuweisung klären kann. Diese Form von Konfliktlösung kann für alle einen Gewinn darstellen.

Was sind die Ziele der Streitschlichtung?

Die Ziele der Streitschlichtung bestehen neben einer zufrieden stellenden Konfliktlösung auch darin, möglichst früh zu lernen seine eigene Konfliktfähigkeit zu verbessern und Interessen und Bedürfnisse klar zu benennen.

Sehr wichtig ist dabei, sich für andere und die Gemeinschaft zu engagieren.

Verantwortung kann man nur lernen, wenn man selber verantwortlich ist.

Wer führt die Streitschlichterausbildung durch?

Seit dem Schuljahr 2015/16 führt die Ausbildung die pädagogische Mitarbeiterin mit Montessori- Diplom, Barbara Rauch, durch, die in die Fußstapfen der  langjährigen pädagogischen Mitarbeiterin Christl Reiter trat.

 

Wer wurde in diesem Schuljahr ausgebildet?

Fritzi Massakomis und Jamie Krastenbergs     aus der Abendrotklasse

Constantin Farah und Tahir Wieland                aus der Morgentauklasse

Luisa Meyer und Julian Kloiber                        aus der Regenbogenklasse

Konstantin Loher und Eva Baumgartner           aus der Sonnenlichtklasse